Sie steigern Ihre Leistung im Sport

Sportmännchen

Sie treiben regelmäßig Sport? Golf, Tennis, Laufen oder anderes? Sehr gut! Aber wie Sie wissen, bringt jede Sportart ihre spezifischen Belastungen und Verschleißerscheinungen mit sich. Gleichen Sie Ihre muskulären Dysbalancen aus und trainieren zudem die Zielmuskulatur bei MedX Rostock. Die neu gewonnene Kraft und Ausdauer werden Sie bald auch in Ihrer Sportart spüren. Denn z.B. Ihr Rücken muss kein Handicap sein.


Ideal für Golfer

Golf zählt zu den motorisch anspruchsvollsten Sportarten und zu jenen, mit der höchsten Wirbelsäulenbelastung. Das im Vergleich zu anderen Sportarten höhere Durchschnittsalter der Spieler birgt ein zusätzliches Verletzungsrisiko. Besonders Rücken und Wirbelsäule sind vielfach den Anforderungen einer langen Golfrunde nicht gewachsen.

Eine korrekt trainierte Muskulatur vermeidet Beschwerden, entwickelt mehr Schwung und damit eine höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit. Die Muskulatur ermüdet langsamer und der Spieler spielt länger auf konstant hohen Niveau.

Das Training ist effizient, leicht durchführbar und erfordert einen geringen Zeitaufwand von nur 20-30 Minuten intensiver Trainingsarbeit.


Ideal für Tennisspieler

Für ein gesundes und leistungsorientiertes Spiel, sowie zur Vermeidung von Überlastungsschäden der Wirbelsäule ist ein ergänzendes Krafttraining für Tennisspieler unverzichtbar.

Tennis gehört zu den Sportarten mit den häufigsten ruckartigen Stopp- und Drehbewegungen. Besonders beim Aufschlag, der beidhändigen Rückhand und bei der offenen Stellung der Vorhand, belastet die schnelle Drehbewegung die Wirbelsäule erheblich. Tennis kann somit nicht als rückenfreundlich eingestuft werden.

Ein begleitendes Krafttraining und insbesondere das Training am MedX Core Rückenzirkel ist eine optimale Ergänzung für ein gesundes und effektives Spiel.


Ideal für Läufer

Für einen sauberen und ökonomischen Laufstil, sowie zur Vermeidung von Überlastungsschäden am Bewegungsapparat ist ein Krafttraining für Laufsportler unverzichtbar.

Das Laufen, aber auch schon der aufrechte Gang bringt eine starke Belastung der Wirbelsäule mit sich. Marathonläufer sind beim Zieleinlauf 2 - 3 Zentimeter kleiner. Jeder Schritt löst eine Stoßwelle aus, die sich über die ganze Wirbelsäule ausbreitet, dadurch verlieren die Bandscheiben an Flüssigkeit und büßen so an Höhe ein. Das Resultat ist eine Verminderung der Stoßdämpfung. Eine gut ausgeprägte Muskulatur schützt Gelenke und Wirbelsäule und verhindert Überlastungsschäden.

Eine wenig ausgeprägte Muskulatur führt oft dazu, dass die Körperhaltung nicht mehr ganz aufrecht ist und der Läufer "zusammensinkt". Das wiederum verkürzt die Schrittlänge und führt zu Leistungseinbußen.

Das Training der Hüftstrecker über den ganzen Bewegungsumfang wiederum vergrößert sie. Das Leistungsniveau steigt.

Aus diesen Gründen sollte ein Läufer keinesfalls auf ein ergänzendes Krafttraining verzichten.


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